Presseinfo
Wochenspiegel 15.06.2011
Sicherheitskonzept für das Rurseefest
Organisatoren rechnen mit Mehrkosten von bis zu 7000 Euro – Auftrag an ein unabhängiges Büro vergeben
»Der ‚Rursee in Flammen‘ ist das touristische Highlight in der Gemeinde Simmerath und mit jährlich 50.000 Besuchern eines der größten Volksfeste in der gesamten Region«, so Karl-Heinz Hermanns, Bürgermeister der Gemeinde Simmerath. Mit diesem großen Besucherzuspruch ist das Volksfest am Rursee längst in die Kategorie der Großveranstaltungen im Lande aufgestiegen.
RURBERG (MN). Seit der Katastrophe bei der Love- Parade in Duisburg, die sich im vergangenen Jahr übrigens zeitgleich mit dem Rurseefest ereignete, stehen diese Großveranstaltungen unter einem besonderen Sicherheitsaspekt.

Sander Lutterbach, Cornelia Freuen von der Rursee-Touristik sowie der Simmerather Bürgermeister Karl-Heinz Hermanns präsentierten das neue Programm des Volksfestes »Rursee in Flammen«.
Mit den erhöhten Anforderungen an die Sicherheitsauflagenmüssen sich in diesem Jahr auch die Organisatoren des Rurseefestes beschäftigen. Sander Lutterbach, seit drei Jahren als Geschäftsführer des Orts- und Verkehrsvereins Rurberg-Woffelsbach Cheforganisator des Festes: »Wir müssen ein spezielles Sicherheitskonzept entwickeln, das zur Zeit allerdings noch in den Kinderschuhen steckt.« Fest stehe nur, dass dieses Konzept zusätzliche Kosten von bis zu 7.000 Euro verursachen kann.
Zwar hätten er und der Bürgermeister Karl-Heinz Hermanns dieses Konzept möglicherweise auch selbst erstellen können, man habe sich jedoch letztlich dazu entschieden, damit ein Consult-Büro zu beauftragen. »Durch den Entschluss, das Sicherheitskonzept durch ein unabhängiges Büro erstellen zu lassen, ist man letztlich auf der sicheren Seite«, so der Simmerather Bürgermeister. Schließlich seien bei einem solch großen Volksfest Sicherheitsanforderungen zu erfüllen und mit Hilfe eines neuen Konzeptes könnten diese Anforderungen optimiert werden.
Er selbst sehe die Erfordernis eines solchen Konzepts gar nicht negativ: »Schließlich trägt es dazu bei, dass sich die Besucher noch sicherer fühlen können.« Natürlich sei die Erstellung und die anschließende Umsetzung mit hohen Kosten verbunden. »Diese Mehrkosten «, so Hermanns, »tun dem Veranstalter, der das ganze Fest ausschließlich ehrenamtlich organisiert, natürlich weh.« Um zumindest einen Teil der Mehrkosten abfedern zu können, habe man bei der Städte Region Aachen einen Antrag auf Fördermittel gestellt.
Auch Sander Lutterbach sieht optimistisch in die Zukunft. Schließlich seien die Kosten für das Konzept eine einmalige Investition. Dafür sei man dann aber in Zukunft rechtlich wie auch bei Haftungsfragen auf der sicheren Seite. Im übrigen glaubt er nicht daran, dass in Rurberg viele zusätzliche Sicherheitsmaßnahmen ergriffen werden müssen. Lutterbach: »Wir haben in der Vergangenheit mit Unterstützung der Polizei, der Feuerwehr, dem DRK, der DLRG oder dem Technischen Hilfswerk ja auch schon viel in Sachen Sicherheit unternommen.« In erster Linie wird es bei den neuen Sicherheitsmaßnahmen darum gehen, neue Fluchtwege auszuweisen und mit entsprechender Beschilderung auf diese hinzuweisen. Neue Auflagen könnten auch den Umgang mit Gasflaschen bei den Ständen auf dem Rurseefest betreffen.
Modifizierte Anforderungen an die Sicherheit sind Sander Lutterbach zudem nicht unbekannt. So musste die »Raketenbasis« für das große Feuerwerk am Rursee bereits im vergangenenJahr von der Rurberg erirche auf dem Staudamm am Fuße des Honigbergsverlegt werden. Grund: Die erforderlichen Abstände zur umgebenden Bebauung konnten nicht mehr eingehalten werden.
Vom Staudamm aus wird auch am Samstag, 23. Juli, um 22.35 Uhr das diesjährige Feuerwerk in die Luftgeschossen. Sander Lutterbach:»Es wird wieder einrichtiges Höhenfeuerwerkgeben. Die Feuerwerksbilderwerden über dem Honigberg für alle Besucher zu sehen sein.«In diesem Jahr findet das Volksfest »Rursee in Flammen« vom 21. bis zum 24.Juli mit einem attraktiven Programm in Rurberg und Woffelsbach statt.
Wochenspiegel 15.06.2011
Super Sonntag 12.06.2011

Rursee 10.06.2011
Neue Infoschilder an den Ortstafeln
Rurberg/Woffelsbach. Die neuen Infoschilder an den Ortstafeln in Rurberg und Woffelsbach zu Rursee in Flammen, vom 21. Juli bis zum 24. Juli 2011 wurden vom Rurberger Ortsvorsteher Heiner Jansen angebracht.
az-online: 09.06.2011, 17:45
«Rursee in Flammen»: Mehr Sicherheit und höheres Feuerwerk
Rurberg/Woffelsbach. Bis zu 50.000 Besucher wurden in der Vergangenheit bereits beim Rurseefest gezählt. Das seit rund 50 Jahren existierende Fest ist von Jahr zu Jahr größer und längst zu einem touristischen Highlight geworden.
Die Mischung aus Musik, Markt und abendlichen Feuerwerksspektakel, dies alles umgeben von der herrlichen Landschaft des Nationalparks, hat dem «Rursee in Flammen» einen attraktiven Ruf weit über die Rurseeregion hinaus verschafft. Besucher aus Belgien und den Niederlanden, aber aus dem Raum Köln/Bonn gehören längst zu den Stammgästen.
7000 Euro Zusatzkosten
Zum dritten Mal ist Sander Lutterbach, der Geschäftsführer des Orts- und Verkehrsvereins Rurberg-Woffelsbach, Hauptorganisator des Festes. Im Anschluss an Rurseefest 2010 blieben ihm nur ein paar Wochen Zeit zum Durchatmen, dann standen schon die ersten Aufgaben für das Jahr 2011. Vom 21. bis 24. Juli werden die Rurseeorte Rurberg und Woffelsbach wieder zum Anziehungspunkt für zehntausende Besucher. Am Donnerstag stellten die Veranstalter im Nationalparktor Rurberg das soeben druckfrisch erschienene Programm vor.

«Das Rurseefest ist ohne Zweifel das touristische Highlight in der Region mit den meisten Besuchern», freute sich auch Bürgermeister Karl-Heinz Hermanns über diese werbewirksame Veranstaltung für die Gemeinde Simmerath. Diese Veranstaltung stelle «besondere Anforderungen» an die Akteure und sei nur dank des enormen ehrenamtlichen Einsatzes zu bewältigen.
Das Rurseefest ist inzwischen in die Kategorie der Großveranstaltungen aufgestiegen, und nach der Katastrophe in Duisburg im vorigen Jahr bei d er Love-Parade sind die Sicherheitsauflagen seitens der Behörden verschärft. Für die Veranstalter des Rurseefest bedeutet dies Mehrkosten in Höhe von 7000 Euro. Unter anderem Müssen die Fluchtwege beschildert werden, und damit auch gar nichts schiefgehen kann, wurde ein Fachbüro mit Erstellung eines Sicherheitskonzeptes beauftragt, damit alles schwarz auf weiß dokumentiert ist.
Nun sei es nicht so, dass die Sicherheit bislang beim Rurseefest keine Rolle gespielt habe, aber die nun erhöhten erhöhten Anforderungen müssten auch bestimmte formal Kriterien erfüllen, was auch die Mehrkosten erkläre. Die in den zurückliegenden bereits praktizierte verstärkte Präsenz der Polizei habe bereits wesentlich zum Sicherheitsgefühl der Besucher beigetragen.
Noch wichtiger für den Veranstalter aber ist, dass er auch in diesem Jahr erneut mit ein paar Programmvarianten aufwarten kann. So gibt es samstags und sonntags auch wieder Hubschrauber-Rundflüge, die zwischen 30 und 40 Euro kosten werden, während samstags auf der Festwiese tagsüber ein Show- und Eventkochen stattfindet.
Das Rurseefest (das komplette Programm findet man unter rursee-in flammen.de) startet bereits am Donnerstag 21. Juli auf der Festwiese am Antoniushof traditionell mit der Showband Melano. Aufgewertet wurde das Programm am Freitag. Mit der Big Band St. Ursula Geilenkirchen und dem Trompetensound der Gruppe «Die Weisweiler» darf man sich auf der Festwiese am Antoniushof auf flotte Musik freuen.
Feuerwerk an neuem Platz
Volles Programm herrscht am Samstag und Sonntag in Woffelsbach mit Musik und Märkten. Das Rockkonzert mit «For Example» auf der Festwiese am Antoniushof (ab 21 Uhr) ist eine bewährter Programmpunkt, ebenso wie das Drachenbootrennen ab 12 Uhr in der Woffelsbacher Bucht. Der traditionelle Ausklang des Rurseefestes ist an Sonntag in Rurberg ab 11 Uhr wieder der Jägertag am Seeufer in Rurberg, während in Woffelsbach der musikalische Frühschoppen, der Drachenbootcup und der Kunsthandwerkermarkt locken.
Unbestrittener Höhepunkt des Festes «Rursee in Flammen» ist selbstredend das Höhenfeuerwerk am Samstag, 23. Juli( 22. 35 Uhr in Rurberg) und 23.15 Uhr in Woffelsbach in der Seemitte.
Der angestammte Platz auf der Rurberger Höhe steht seit dem vorigen Jahr nicht mehr zur Verfügung. Mit der Verpflichtung eines neuen Feuerwerker (der bisherige Feuerwerker hat sich zur Ruhe gesetzt) wurde deutlich, dass die Bebauung inzwischen zu nahe an den Abrennplatz heranreicht.
Der Standortwechsel auf den Paulushofdamm am Honigberg konnte dank der Kooperation mit dem WVER zwar problemlos vollzogen werden, aber das Ergebnis fiel im vorigen Jahr nicht ganz zur Zufriedenheit der Besucher.
In diesem Jahr sollen die Raketen nun wieder höher fliegen und die Bezeichnung Höhenfeuerwerk wieder seine. volle Berechtigung erhalten.
Parken und Verkehr wollen auch beim Rurseefest geregelt sein. Wer der Beschilderung folgt, findet garantiert einen Parkplatz.

Pressemitteilung vom 09.06.2011
Neues Plakat und der neuer Programm Flyer
Rursee in Flammen 2011
Rurberg/Woffelsbach. Das neue Plakat und der neuer Programm Flyer zu Rursee in Flammen, vom 21. Juli bis zum 24. Juli 2011 sind da. Dieser liegt im Nationalparktor Rurberg, Seeufer 3, 52152 Simmerath – Rurberg für Sie bereit.
Plakat 2011 Programm Flyer 2011 (a) Programm Flyer 2011 (i)
Pressemitteilung vom 28.05.2011
Drachenboot-Rurseecup in Woffelsbach
Spätestens seit Asterix und Obelix ist bekannt, dass sich in antiker Zeit Unruhe breit machte, wenn an den Gestaden die Silhouette eines Drachenbootes auf dem Meer auftauchte.
Schließlich waren in diesen Booten die Normannen und Wikinger unterwegs, die als kriegerisches Volk galten. Ein Vorurteil, wie wir dank „Wicki“ wissen, bei dem es immer ziemlich lustig zuging, ganz so wie auf der Drachenboot-Flotte, die im Rahmen des großen Volksfest „Rursee in Flammen“ beim Rurseecup in Woffelsbach in See stechen wird.
Sander Lutterbach, Geschäftsführer des Orts- und Verkehrsverein Rurberg-Woffelsbach verspricht: „Beim Volksfest ‚Rursee in Flammen’, das vom 21. bis zum 24. Juli stattfindet, wird auch wieder der sportliche Höhepunkt, der Drachenboot-Rurseecup samstags und sonntags in der Woffelsbacher Bucht gestartet. Teams können sich schon jetzt für eine Teilnahme anmelden“.
Will heißen: Im Rahmen von „Rursee in Flammen 2011“ findet am Samstag, 23. Juli, und Sonntag, 24. Juli, ab 12 Uhr zum sechsen Mal in der Woffelsbacher Bucht der Drachenboot-Rurseecup statt.
Drachenbootfahren ist dabei ein Spass für jeden. Auch Anfänger können und sollten ohne Probleme anheuern, denn ein Rennen im Drachenboot sollte sich keiner entgehen lassen - egal ob als Verein, Spaß-Team, Firmenbelegschaft, Karnevalsgesellschaften oder Musikcorps. Hauptsache ist, dass man pro Mannschaft mindestens 16, höchstens 20 Personen plus einen Trommler an den Start bzw. ans Paddel bringt. So viele Menschen sind nämlich notwendig, um die ca. 12,50 Meter langen Boote und Steuerleute, die vom Veranstalter gestellt werden, in Fahrt zu bringen. Die Bootsbesatzungen können dabei sowohl aus männlichen als auch aus weiblichen Paddlern bestehen.
Die Schlagzahl im Boot gibt ebenfalls ein Teammitglied an, der mit einer Trommel den Paddeltakt schlägt. Und den sollten die wackeren Streiter, die nebeneinander auf einer Sitzbank im Boot sitzen, tunlichst aufnehmen. Denn der Trommler und die Schlagleute in der ersten Reihe bestimmen die Renntaktik, mit der die Distanz von ca. 200 Metern möglichst schnell zurück gelegt werden soll.
Gestartet wird dabei in den Kategorien „Fun-Team-Open“, bei der weniger als sechs Damen im Boot sitzen, und „Fun-Team-Mixed“, in der mehr als sechs Frauen pro Team die Paddel ins Wasser tauchen.
Das Drachenboot - ein besonders langes, offenes Paddelboot - stammt ursprünglich aus China. Die Geschichte von Drachenbootrennen ist sehr stark durch Mythen geprägt, in deren Mittelpunkt jedoch immer der Drache steht. Drachenbootrennen sind Teil des Drachenbootfestes oder auch Duanwu-Festes, dass am fünften Tag des fünften Mondmonats nach dem chinesischen Mondkalender stattfindet. Der Ursprung der Drachenboote wird von Wissenschaftlern im südlichen Zentral-China, insbesondere in der Gegend des Yangtze (ca. 500 v. Chr.) vermutet. Organisierte Drachenbootwettkämpfe gab es dort schon sehr früh.
Seit den 1990er Jahren wurde der Drachenboot-Sport in Deutschland immer populärer.
Mannschaften, die am 6. Drachenboot-Rurseecup in der Woffelsbacher Bucht teilnehmen möchten, können sich dazu ab sofort anmelden.
Informationen und Anmeldung
Steffen Scholz, Burgstraße 26, 52146 Würselen
Festnetz: 02405/897196, Handy: 0172/9682019, E-Mail: skscholli@t-online.de
Rursee-Feuerwerk wieder am alten Platz?
an-online: 29.03.2011, 16:21
Rurberg. Die Jahreshauptversammlung des Orts- und Verkehrsvereins Rurberg - Woffelsbach im Hotel-Restaurant Ziegler war gut besucht, viele Mitglieder waren interessiert daran, wie weit die Planung für das Rurseefest 2011 vorangeschritten ist.
Geschäftsführer Sander Lutterbach gab einen kurzen Rückblick auf das Fest im letzten Jahr. Er lobte den Einsatz der ehrenamtlichen Helfer im Besonderen. Schatzmeisterin Angelika Jansen konnte von einem positiven Kassenstand berichten und wurde einstimmig entlastet.
Sander Lutterbach berichtete von den Plänen für das Rurseefest 2011, auch wenn er noch nicht sehr ins Detail gehen konnte. «Wir haben ein Volksfest hier mit mehreren 10.000 Besuchern ohne dafür viel Werbung machen zu müssen. Wir müssen eigentlich nur den Termin nennen.» Dennoch sei es immer wieder eine neue Herausforderung, sich selbst zu verbessern. Termin ist diesmal am Samstag, 23. Juli.
In Rurberg werde es auch in diesem Jahr wieder eher rockig werden, in Woffelsbach wieder sportlich. In Rurberg sollen wieder Bands auf insgesamt drei Bühnen für Stimmung sorgen, unter anderem «Hello - new generation» und «For Example». Ebenfalls geplant ist ein stündliches Showkochen, passend zum Schlemmermarkt.
In Woffelsbach findet wie schon in den vergangenen Jahren das Drachenbootrennen auf dem Rursee statt. Neu ist für Freitag, 22. Juli, um 18 Uhr das geplante freie Training für die Teilnehmer. Desweiteren wird es erneut die Oldtimer Classic Segelboot-Regatta auf der Woffelsbacher Seenplatte geben, die im letzten Jahr besonders beliebt war. Der Feuermarkt wird ebenfalls wieder eine Attraktion in Woffelsbach sein.
«Wir wollen zum Grundgedanken des Rurseefestes zurück, zeigen was die Region bietet, die regionale Gastronomie mit ihren Produkten einbeziehen und den Rursee einbinden, durch Aktion mit und auf den Rursee», so Lutterbach.
Die Feuerwerke, die jedes Jahr den Höhepunkt für viele Besucher darstellen, werden natürlich auch nicht fehlen. Zusätzlich sind Seeuferbeleuchtung, Seewasserfontänen und illuminierten Segelboote und Fahrgastschiffe geplant.
Diskutiert wurde über den Standort des Feuerwerks in Rurberg. Viele Anwohner und Besucher hatten sich für eine Rückkehr zum alten Standort auf der Rurberger Höhe ausgesprochen. Sander Lutterbach versprach, mit dem Feuerwerker zu sprechen, der den Standortwechsel für sinnvoll gehalten hatte. Wir haben das nicht gemacht, um jemanden zu ärgern.»
Nach der Massenpanik-Katastrophe in Duisburg gelten für Großveranstaltungen, als auch für das Rurseefest, neue Sicherheitsbestimmungen. Wie die das neue Sicherheitskonzept aussehen wird, konnte Lutterbach noch nicht sagen, da müsse er sich noch mit den zuständigen Behörden absprechen. «Das wird Geld kosten, aber das nehmen wir gerne in Kauf, damit niemandem etwas passiert.» Auf der Homepage des Rurseefestes, werden ab sofort kontinuierlich neue Informationen zum Programm veröffentlicht werden. Interessierte finden dort alle Termine und Neuigkeiten.

Der Vorstand des Orts- und Verkehrsvereins Rurberg-Woffelsbach ist mit dem Forschritt der Planung für das Rurseefest 2011 sehr zufrieden. Man freut sich auf die immer neuen Herausforderungen. Foto: Melanie Stief
Quelle:
www.an-online.de Lokales:Eifel